[BUCH] Lucinda Riley - Das Mädchen auf den Klippen

Hallo ihr Lieben,

das "Orchideenhaus" fand ich ja super klasse, deshalb hatte ich mir auch direkt "Das Mädchen auf den Klippen" bestellt, als es rauskam!



Klappentext
Mit gebrochenem Herzen sucht die Bildhauerin Grania Ryan zuflucht in ihrer irischen Heimat. Bei einem Spaziergang an der Steilküste von Dunworley Bay wird Grania jäh aus ihren trüben Gedanken gerissen: Am Rande der Klippen steht ein Mädchen, barfuß und nur mit einem Nachthemd bekleidet. Der Wind zerrt an der zerbrechlichen Gestalt, und von plötzlicher Sorge ergriffen spricht sie das Kind an. Ohne es zu ahnen, stößt Grania durch diese Begegnung die Tür zu einer über Generationen reichenden, tragischen Familiengeschichte auf - ihrer Geschichte.

Meine Meinung
Also als erstes muss ich sagen, dass das Buch gut war. Und doch war ich enttäuscht, denn mit dem "Orchideenhaus" hat Lucinda eine ganz andere Erwartungshaltung geschaffen. In diesem Buch erfährt Grania von ihrer und Aurora's (das Mädchen auf den Klippen) Familiengeschichte ab dem Ersten Weltkrieg. Einiges davon war wirklich sehr traurig, aber tragisch würde ich sie jetzt nicht nennen. Die Geschichte scheint sich an Grania zu wiederholen, aber man merkt deutlich einen Unterschied der Gesellschaft von damals zu heute. Das Buch erinnerte in der Handlung allerdings sehr stark an Rosamunde Pilcher... Trotzdem war die Geschichte sehr flüssig zu lesen und ich war mal wieder in 5 Tagen durch...




Challenge
+442 Seiten 
 


Lieben Gruß

1 Kommentar:

  1. ich muss auch nicht unbedingt nochmal in den Primark ^^ war mir zu voll und einfach zu doof :)

    AntwortenLöschen